Unsere Schule

Die Grundschule Mühlbergschule liegt im Ortsteil Sachsenhausen. Derzeit ist sie drei- bis vierzügig und 313 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schule.

Ein aktueller Schulentwicklungsplan zeigt eine Fünfzügigkeit, aufgrund der neu entstandenen Wohngebiete im Stadtteil auf.

Seit Mai 2018 ist an der Mühlbergschule eine Intensivklasse eingerichtet. Zudem gibt es an der Mühlbergschule einen Vorlaufkurs.

Die Mühlbergschule ist seit Schuljahresbeginn 2007/08 (Verordnung zur Sicherstellung der Verlässlichen Schule nach §15a des Hessischen Schulgesetzes vom 21. 07.2006) verlässlich. Der Unterricht findet aktuell zu folgenden Zeiten statt:

08:00 bis 13:15 Uhr / für die ersten und zweiten bilingualen Klassen bis 14:00 Uhr

Um den Unterricht herum runden die Frühbetreuung, die erweiterte schulische Betreuung sowie Kooperationen mit der Musikschule und Sportvereinen das Leben und Lernen an der Mühlbergschule ab.

Seit dem Schuljahr 2017/18 ist die Mühlbergschule ausgelagert und befindet sich in der Pavillonanlage Länderweg.

Mit dem Rückzug in die sanierte und erweiterte Mühlbergschule werden wir eine ganztägig arbeitende Schule im Profilschwerpunkt 1 werden (siehe Profilschwerpunkt).

Mühlbergschule aus der Luft
Mühlbergschule aus der Luft
Mühlbergschule aus der Luft

Geschichte der Mühlbergschule

Die in Frankfurt-Sachsenhausen gelegene Mühlbergschule wurde bereits am 01.04.1906 als simultane Bürgerschule eröffnet. Es gab damals 16 Klassen, in denen die Mädchen und Jungen allerdings getrennt mit jeweils 45 Schülern unterrichtet wurden. 1932 drohte der Mühlbergschule aufgrund von Sparmaßnahmen und rückläufigen Schülerzahlen die Auflösung. Dies brachte engagierte Eltern auf den Plan, die sich mit zahlreichen Schreiben an den Magistrat der Stadt Frankfurt wendeten dessen ungeachtet wurde die Schule zum Ende des Schuljahres 1931/32 geschlossen.

In den folgenden Jahren wurde das Schulgebäude vom Friseur- und Schneiderhandwerk als -Berufsschule für das Frauengewerbe genutzt. Künstler des Städelschen Kunstinstituts richteten sich in den drei Räumen des Dachgeschosses Werkstätten ein. Eltern wiesen jedoch immer wieder auf den für die Kinder unzumutbaren langen Schulweg zur Wallschule als nächstgelegene Schule hin, jedoch ohne Erfolg.

In den 50er Jahren wurden dann die Klassen 1 bis 4 der Willemerschule wegen Raummangels in die Mühlbergschule als Dependance ausgelagert. Erst zum Schuljahr 1961/62 wurde die Mühlbergschule als Volksschule unter Leitung von Heinrich Martin eigenständig.

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